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Schweiz übernimmt den Vorsitz der CEPT für 2003 bis 2004 Besonderes Augenmerk auf ITU-Finanzen Der Direktor des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM), Marc Furrer, der als Präsident der CEPT amtieren wird, gab in Madeira die Prioritäten der Schweiz bekannt. Als Gastland der ITU (Internationale Fernmeldeunion) ist es der Schweiz ein Anliegen, dass die CEPT die Angelegenheiten, die diese Weltorganisation betreffen, als besonders wichtig erachtet. Gemeinsame europäische Positionen, die im Rahmen der ITU verteidigt werden können, sollen festgelegt und angenommen werden. Ein besonderes Augenmerk wird auf den besorgniserregenden Zustand der ITU-Finanzen gerichtet werden. Im Bereich der Frequenz- und der Fernmeldepolitik ist es wichtig, dass die CEPT in Absprache mit der Europäischen Kommission und unter Berücksichtigung des neuen Rechtsrahmens der Europäischen Union handelt. Die CEPT wird auch darauf achten, dass sich die ITU beim Weltgipfel über die Informationsgesellschaft, dessen erste Phase im nächsten Dezember in Genf stattfinden wird, sowohl inhaltlich wie auch organisatorisch voll engagiert. (Georg Stanossek)
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