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T-Com: Hauptumsatz im Festnetz künftig über Grundgebühren Steigerung der festen Umsätze auf 80 Prozent und mehr möglich Josef Brauner, Chef der Festnetzsparte T-Com, sagte der WirtschaftsWoche: "1996 kamen nur 25 Prozent des gesamten Umsätze von den Anschlussentgelten, aber 75 Prozent aus dem tatsächlichen Verkehr. In diesem Jahr kommen erstmals mehr als 50 Prozent von Anschluss- und Grundgebühren und der Rest aus den Verkehrsminuten." Ziel sei eine weitere Steigerung der festen Umsätze. "Eine Größenordnung von 80 Prozent und mehr halte ich für möglich", so Brauner. Entsprechende Angebote würden von den Kunden gut angenommen. Die erst seit zwei Wochen geltenden Tarife, gegen einen Aufschlag bei der Grundgebühr 120 Minuten oder das gesamte Wochenende kostenlos zu telefonieren, haben laut Brauner bereits "fast eine halbe Million Telekom-Kunden" genutzt. Neue Optionstarife wie ein Family-Tarif und ein Single-Tarif mit Flatrate seien ebenso vorstellbar wie langfristig eine Flatrate für die gesamte Woche. (Georg Stanossek)
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