Unter den Kaufinteressenten für das Stuttgarter Unternehmen befindet sich dem Spiegel-Bericht zufolge auch der bei den Schweizern in Ungnade gefallene Ex-Debitel-Chef Joachim Dreyer. Zusammen mit einer privaten Investorengruppe und einer Investmentbank bereite sich Dreyer auf eine mögliche Übernahme vor. So habe Dreyer sogar schon bei großen Mobilfunkgesellschaften und ehemaligen Handelspartnern vorgefühlt, ob sie sich eine künftige Kooperation mit Debitel unter seiner Leitung vorstellen könnten. Wie und an wen sich die Swisscom den Verkauf vorstellt, ist noch offen. Offiziell ist dazu aus Bern nur zu erfahren: "Zu solchen Spekulationen nehmen wir keine Stellung."