"Ich darf nicht mehr als den vereinbarten Betrag zahlen", sagte der zuständige Telekom-Vorstand Josef Brauner dem Nachrichtenmagazin FOCUS mit Blick auf die bereits fällige Vertragsstrafe von täglich 250.000 Euro. "Sonst hätte ich morgen den Staatsanwalt und wütende Aktionärsvertreter im Haus, die mir sagen, dass höhere Zahlungen nicht machbar sind." Brauner glaubt trotz der Schwierigkeiten an den Erfolg des Systems: "Wir peilen das Zeitfenster drittes Quartal 2004 an", sagte er. "Spätestens wenn das System europäischer Standard wird, und darauf bauen wir, wird uns keiner mehr belächeln."