Das berichtet die WirtschaftsWoche. Betroffen sind Sao Tomé und Principe (Atlantischer Ozean), Guinea-Bissau (Westafrika), Diego Garcia (Indischer Ozean) und Nauru (Pazifischer Ozean). Gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) konnte die Telekom- Festnetzsparte T-Com so genannte Dialerprogramme als Ursache für plötzlich gestiegenes Verbindungsaufkommen in die sonst eher selten angewählten Regionen ermitteln. Nach dem Dialerverbot in Deutschland weichen Anbieter zunehmend ins Ausland aus. T-Com geht davon aus, dass weitere Festnetzbetreiber in Europa zum Schutz ihrer Kunden solche Verbindungen unterbinden werden.