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Netcologne schließt Lücke zwischen DSL- und Glasfaseranschluss Optimale Standortvernetzung für Unternehmen
Die Corporate Network-Familie nutzt das EtherNetCologne um mehrere Standorte mit GigaNet (über Glasfaser) zu einem Netz zusammenwachsen zu lassen. Neuartig bei Corporate|Network| ist, dass Standorte auch mit der DSL-Technologie (über Kupferadern) miteinander vernetzt werden können. Das ist bei einem nur geringen Bandbreitenbedarf besonders wirtschaftlich und lässt sich so, durch eine ebenfalls skalierbare Bandbreite, den Bedürfnissen der Kunden jederzeit anpassen. Eine kleine Revolution ist dabei die Kombination der beiden Netzwerktechnologien Ethernet und DSL. Damit können lokale Netzwerke kleiner Filialen eines Unternehmens kostengünstig via DSL in das Unternehmensnetz eingebunden werden und so z.B. zentrale Rechenleistung nutzen oder auf stets aktuellste Unternehmensdaten zugreifen. Beim flächendeckenden Einsatz dieser innovativen Kombination hat NetCologne in Deutschland erneut eine Vorreiterrolle. Durch den Einsatz der neuen DSL-Line-Bonding-Technologie wird die Lücke zwischen den bisher verfügbaren DSL-Bandbreiten von bis zu 2,3 Mbit/s über eine einzige Teilnehmeranschlussleitung (Kupferdoppelader) und den Glasfaser-Direktanschlüssen, deren Bandbreiten ab 10 Mbit/s beginnen, geschlossen. Durch das Zusammenfassen mehrerer DSL-Leitungen (Line Bonding) zu einem einzigen logischen Anschluss sind damit über Kupferkabel Bandbreiten von bis zu 4,6Mbit/s, 6,9Mbit/s und 9,2Mbit/s möglich. Dem Kunden eröffnet sich dabei ein Spektrum an Bandbreiten, das bei 256 kbit/s beginnt und erst bei 10 Gbit/s endet und somit allen Bedürfnissen der Datenkommunikation auf wirtschaftlichste Art und Weise gerecht wird. (Georg Stanossek)
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