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T-Online mit 280.000 neuen DSL-Kunden im ersten Quartal Erfolgreich mit Music-Download und Klingeltönen
In Deutschland konnte T-Online im ersten Quartal insgesamt 280.000 DSL Tarifkunden neu dazu gewinnen - von diesen nutzten rund 64.000 bereits einen Schmalband-Tarif von T-Online. "Im ersten Quartal 2004 lag der Marktanteil der neu gewonnen DSL-Tarifkunden gemessen an den geschalteten T-DSL-Anschlüssen der Deutschen Telekom wieder über 50 Prozent. Ein Ergebnis unserer Breitbandoffensive, die hier erste Erfolge zeigt", erklärt Thomas Holtrop, Vorstandsvorsitzender der T-Online International AG. Sowohl das operative Ergebnis als auch das EBITDA konnten in den Segmenten "Deutschland" und "Übriges Europa" deutlich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden. Das EBITDA für den Konzern legte auf 117,7 Mio. Euro von 72,8 Mio zu. Euro, das operative Ergebnis verbesserte sich auf 95,8 (Vorjahr 56,8) Mio. Euro. Damit verzeichnet T Online das höchste EBITDA auf Quartalsbasis seit dem Börsengang im Jahr 2000. Hauptumsatztreiber im ersten Quartal waren die "Subscription Fees", die Umsätze aus festen monatlichen Zahlungen. In diese Kategorie fallen alle angebotenen Zugangstarife, für die eine Grundgebühr berechnet wird. Daneben werden auch Non-Access-Komponenten dieser Kategorie zugeordnet, da für Produkte wie Sicherheitspakete, größere E-Mail-Postfächer oder die "InsiderAbomodelle" der Themenportale monatliche Grundpreise bezahlt werden. In der Kategorie "Usage Fees", die nutzungsabhängige Entgelte aus dem Zugangsgeschäfts und aus Service- und Paid-Content-Angeboten enthält, stieg der Umsatz in Deutschland um zwei Prozent auf 145,8 Mio. Euro. In diesem Bereich waren die Angebote der Portale onHandy und Musicload besonders erfolgreich: So wurden bei Musicload im ersten Quartal mehr als 150.000 Titel heruntergeladen und aus dem Angebot onHandy rund 355.000 Paid-Produkte wie polyphone Klingeltöne nachgefragt. Der "blended" ARPU (Average Revenue per Customer), der durchschnittliche Umsatz je Kunde, stieg für den Gesamtkonzern auf 15,4 Euro von 14,2 Euro im Vorjahresquartal. (Georg Stanossek)
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