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E-Plus wächst im dritten Quartal zweistellig Jahresziel von 9 Mio. Kunden frühzeitig erreicht
Mit 9,065 Millionen Kunden wurde das angepeilte Jahresziel von 9 Millionen Kunden bereits frühzeitig erreicht. Im Vergleich zum Vorjahresquartal bedeutet dies einen Kundenzuwachs von 1,101 Millionen bzw. 14 Prozent. Allein im Zeitraum Juli bis September erhöhte sich der Kundenbestand um rund 350.000. Der Kundenmix hat sich abermals verbessert. 69 Prozent - mehr als zwei Drittel - der Neukunden im dritten Quartal sind Kunden mit Laufzeitverträgen. Rund die Hälfte dieser Kunden wiederum entscheidet sich für einen 3 Cent- Tarif oder die neuen Time & More Tarife. Durch den hohen Anteil von Laufzeitkunden bei der Neukundengewinnung steigt deren Anteil am Kundenbestand kontinuierlich und liegt jetzt bei 49 Prozent. Das sind über zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Umsatzstarke Geschäftskunden machen inzwischen einen Anteil von 15 Prozent (Vorjahresquartal 14 Prozent) am Kundenbestand aus. Ende September zählte E-Plus über 1,38 Millionen Geschäftskunden und damit 20 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der i-mode Kunden hat die Grenze von einer Million überschritten. Ende September nutzten 1,002 Millionen E-Plus Kunden den mobilen Internetdienst. Das entspricht einem i-mode Kundenwachstum in Höhe von 729.000 bzw. 267 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der Marktanteil von E-Plus ist von 12,7 Prozent im dritten Quartal 2003 auf 13,1 Prozent gestiegen. Untermauert wird das E-Plus Wachstum durch eine zweistellige Umsatzsteigerung. Im dritten Quartal erwirtschaftete E-Plus einen operativen Umsatz von 712 Millionen Euro. Das sind 82 Millionen Euro oder 13 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Auch beim Nettoumsatz (Net Sales) - also ohne Buchgewinne und aktivierte Eigenleistungen - konnte E-Plus deutlich zulegen: von 592 Millionen Euro auf 676 Millionen Euro. Das entspricht einem Wachstum von 14 Prozent. Der Durchschnittsumsatz pro Kunde (blended ARPU) bewegt sich mit 24 Euro/Monat nahezu auf dem Niveau des Vorjahresquartals (25 Euro/Monat). (Georg Stanossek)
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