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Ewe Tel vernetzt Standorte der OLB AG Kommunikationsbeziehungen flexibel konfigurieren Mehr als 200 Standorte des Oldenburger Finanzinstituts sind jetzt über ein so genanntes MPLS-Netz (Multi Protocol Label Switching) miteinander verbunden. Die OLB war einer der ersten Geschäftskunden von EWE TEL und vertraut schon lange auf die Produkte des regionalen TK-Spezialisten. Im Gegensatz zum alten Datennetz - ebenfalls von EWE TEL - können Kommunikationsbeziehungen zwischen Standorten jetzt flexibel konfiguriert werden, ohne an "starre" Leitungswege gebunden zu sein. Damit ist das MPLS-Netz für die steigenden Anforderungen der Zukunft bereits heute bestens gerüstet. Daten können vor allem flexibler und mit bedarfsgerecht angepasster Bandbreite verschickt werden. "Mit dem Netz unseres TK-Partners EWE TEL haben wir eine echte Zukunftsinvestition getätigt. Wir verfügen jetzt über ein immenses Potenzial an Bandbreite, die auch noch für Datenverkehre in einigen Jahren ausreichend sein wird", sagt Ulrich Kirchhoff, Leiter der OLB-IT-Organisation. "Dieses Projekt ist in seiner Größenordnung in der Region und weit darüber hinaus wohl einmalig", freut sich Thomas Heitmann, Leiter des Großkundenvertriebs bei EWE TEL. Datenaufkommen bis zu einem Gigabit pro Sekunde kann das Netz bewältigen. Das entspricht über 100.000 E-Mails pro Sekunde. Dieses enorme Datenvolumen ist deshalb möglich, weil fast alle OLB-Standorte mit modernen Glasfaserkabeln an das MPLS-Netz angeschlossen sind. EWE TEL realisierte unlängst ein ähnliches Projekt für den Brandenburger Landkreis Oder-Spree. Auch in Niedersachsen nutzen viele Kommunen die TK-Dienste von EWE TEL. Insgesamt vertrauen inzwischen über 250.000 Kunden, darunter sehr viele Geschäftskunden - neben Kommunen und Banken auch Firmen und zahlreiche Krankenhäuser - auf die Produkte und Leistungen des regionalen Telekommunikationsspezialisten. (Georg Stanossek)
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