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Waren-Verfolgungssysteme durch RFID auch für KMUs interessant Bitkom veröffentlicht Grundsatzpapier zu Funk-Erkennungstechnologie
Bislang konnten sich vor allem Großunternehmen aufwändige Waren-Verfolgungssysteme leisten, RFID bietet diese Möglichkeiten künftig auch mittelständischen Unternehmen. "Zudem werden durch RFID die Warenlaufzeiten verkürzt, dies senkt die Kapitalbindung für Hersteller enorm - gerade für Mittelständler ein wichtiger Punkt", so Bonn. Vor allem Betriebe, die in unternehmensübergreifende Lieferketten eingebunden sind, sollten sich deswegen intensiv mit diesem Thema befassen. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern, hat Bitkom ein "White Paper RFID" erstellt, das Unternehmen dabei hilft, Technologie, Systeme und Anwendungen zu verstehen. Um das Verständnis für diese komplexen Prozesse rund um RFID zu verbessern, haben Bitkom-Experten die technischen und wirtschaftlichen Hintergründe dieser Technologie von allen Seiten beleuchtet. "Und zwar so, dass insbesondere Nicht-Experten einen guten Einblick bekommen", sagt Bonn. Vor allem Geschäftsführer, aber auch IT-Architekten und Projektleiter von mittelständischen Unternehmen könnten so erkennen, welche Chancen sich durch RFID für ihr Unternehmen ergeben. Die Publikation stellt auch sechs konkrete Fallbeispiele vor, bei denen Unternehmen RFID bereits eingeführt haben. Das "White Paper RFID" kann kostenlos im Internet heruntergeladen werden. Noch allerdings schrecken viele Unternehmen wegen der hohen Einführungskosten eines RFID-Systems vor der neuen Technologie zurück. (Georg Stanossek)
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