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Cisco stellt neues Unified Communications System vor Zusammenarbeit mit Nokia bei neuen Dual-Mode-Telefonen
Cisco Unified Communications System baut auf der im vergangenen Dezember vorgestellten Service-Oriented Network Architecture (SONA) von Cisco auf, dem Architekturmodell für Intelligent Information Networks (IIN). Die Lösung schafft eine offene, erweiterbare Plattform für jede Art von Echtzeitkommunikation im Unternehmen, insbesondere auch für Präsenzdienste, mobile Anwendungen und intelligente Netzwerkservices. Dabei werden sämtliche Anwendungen über das gemeinsame IT-Netzwerk bereitgestellt. Individuelle Voreinstellungen und aktuelle Präsenz-Informationen sorgen dafür, dass sich Mitarbeiter gegenseitig jederzeit auf Anhieb erreichen können. Zum Gesamtsystem zählen unter anderem der Unified CallManager, Unity, Unified MeetingPlace und Unified IP Contact Center von Cisco. Neu hinzugekommen sind jetzt Unified Personal Communicator und Unified Presence Server. Bestehende Kunden können ihre Lösungen durch die neuen Funktionalitäten ergänzen. Im mobilen Bereich fährt Cisco damit fort, vormals isolierte Kommunikationsinseln durch innovative Lösungen zu verbinden, nämlich die drahtlosen Wi-Fi-Netzwerke in Unternehmen mit dem öffentlichen GSM-Mobilfunknetz. In Zusammenarbeit mit führenden Geräteherstellern wie etwa Nokia wird Cisco neue Dual-Mode-Telefone unterstützen, mit denen sich die Kommunikationseffizienz mobiler Mitarbeiter innerhalb und außerhalb der Firma signifikant verbessern lässt. Die neuen Geräte reduzieren für Anwender die Komplexität in der Handhabung. Zugleich ermöglichen sie es Unternehmen, ohne Produktivitätseinbuße die Kosten der mobilen Kommunikation zu senken.
T-Systems testet Cisco Unified Communications System
(Georg Stanossek)
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