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Das Offenbacher Gefängnis testet Mobilfunk-Störsender Handygespräche sind in Gefängnissen verboten. Häftlinge werden jedoch oft dabei erwischt. Eigentlich sind Mobiltelefone in den deutschen Gefängniszellen verboten. Weil aber immer wieder Gefangene mit Handys erwischt werden, testet das neue Offenburger Gefängnis seit August 2009 Störsender. Diese strahlen ein Signal aus, so dass das Mobiltelefonieren schlichtweg verhindert wird. Dabei wird ein eigenes Funksignal ausgesendet, welches das von regulären Mobilfunkanlagen überlagert. Das Ergebnis ist ein künstlich erzeugtes Funkloch. Um beim Handyverkehr Frequenzstörungen außerhalb der Anstalt zu vermeiden, wurden in Offenburg über 700 Störsender eingebaut, die jeweils nur eine geringere Reichweite haben und damit zielgenau Eingriffe in den Mobilfunkverkehr gewährleisten. (dpa / xdial.de)
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