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QSC veröffentlicht offizielle Geschäftszahlen für 2009 Telekommunikationsanbieter konnte einen starken Umsatz verzeichnen
Wie bereits angekündigt, legte der Telekommunikationsanbieter QSC heute ihren Geschäftsbericht für das zurückliegende Jahr 2009 vor. Demnach ergaben sich gegenüber den bereits am 03. März veröffentlichten vorläufigen Kennzahlen für 2009 keine Veränderungen. Die QSC AG, Köln, erzielte im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 420,5 Millionen Euro mit einem EBITDA-Ergebnis von 76,9 Millionen Euro. Somit konnte das Unternehmen die EBITDA-Marge um 2 auf 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Beim EBIT konnte ein Gewinn von 9,7 Millionen gegenüber dem im vergangenen Jahr erzielten 6,1 Millionen Euro erreicht werden. Der Konzerngewinn lag 2009 bei 5,5 Millionen Euro gegenüber 0,8 Millionen Euro im Jahr 2008. Damit ging die Strategie des Unternehmens, sich in dem sehr schwierigen wirtschaftlichen Umfeld auf eine Stärkung der Finanz- und Ertragskraft zu konzentrieren, auf. Die Finanzkraft erhöhte sich stark und das Unternehmen war zum 31. Dezember 2009 per Saldo schuldenfrei. Insgesamt erwirtschaftete QSC einen Free Cashflow von 12,9 Millionen Euro. Mit dem Beginn des aktuellen Geschäftsjahres konzentriert sich QSC weiter auf eine Stärkung der Finanz- und Ertragskraft. Wie bereits Anfang des Jahres angekündigt, strebt das Unternehmen eine eine Verbesserung des Free Cashflows auf mehr als 22 Millionen Euro und einen weiteren Anstieg des Umsatzes, des EBITDA und des Konzerngewinns an. Für das kommende Geschäftsjahr 2011 plant das Unternehmen die erstmalige Zahlung einer Dividende. Dr. Bernd Schlobohm, Vorstandsvorsitzender von QSC, erklärt: "2010 wird sich der Wandel von QSC von einem Netzbetreiber zu einem Serviceanbieter sichtbar fortsetzen. Mittelfristig eröffnet diese Transformation unserem Unternehmen neue Potenziale für profitables Wachstum." Mit dem vermehrten Angebot von IP-basierten Diensten will QSC ihren adressierbaren Markt in den kommenden Jahren auf knapp 20 Milliarden Euro verdoppeln."Informations- und Telekommunikationstechnologie verschmelzen im digitalen Zeitalter. Mit unserem IP-basierten Next Generation Network besitzen wir eine äußerst effiziente Plattform, um von dieser Konvergenz in hohem Maß zu profitieren", so Schlobohm. (Rita Deutschbein)
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