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VDSL- und Kabel-TV-Anschlüsse langsamer als beworben In Computerbild-Test häufig nur halb so schnell Die folgende Agenturmeldung wurde nicht redaktionell von xdial.de bearbeitet. Für das gewöhnliche Surfen im Internet und den Abruf einer E-Mail reicht herkömmliches DSL vollkommen aus. Wer dagegen große Dateien oder Downloads wie Kinofilme in HDTV-Qualität aus dem Netz herunterladen will, spart in der Praxis mit VDSL Zeit. Das Hochladen einer 200-MB-Datei dauert damit nur wenige Minuten gegenüber rund einer Stunde mit DSL 6000. Schnelle Internetanschlüsse via VDSL oder Kabel-TV schaffen bis zu 50 000 oder 100000 kBit/s. Wer Fernsehen über das Internet in HD-Qualität empfangen will, brauche auf jeden Fall VDSL, so zumindest die Zeitschrift "Computerbild". Die schnellen Anschlüsse gibt es derzeit ohne Internet-TV bereits für knapp 40 Euro monatlich bei 1&1 und Vodafone. Die Standardangebote der Kabelanbieter sind beim Download schneller als DSL 16 000 und kosten rund 25 Euro im Monat. Beim Hochladen erreichen sie aber nicht annähernd VDSL-Tempo. Nicht alle Angebote erzielen in der Praxis jedoch das versprochene Tempo. So können Kunden des 32-MBit-Pakets von Kabel-Deutschland nur mit durchschnittlich 18 MBit/s (56 Prozent) im Internet surfen, wie die Zeitschrift weiter berichtet. Das von der Telekom angebotene VDSL 50 (50 000 kBit/s) kam im Test auf eine tatsächliche Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 30 000 kBit/s (60 Prozent). (xdial.de)
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