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Kindersicher Surfen mit dem Smartphone

Vodafone Child Protect App mit integriertem Jugendschutzprogramm

10.05.2013 - Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und Ministerpräsidentin Malu Dreyer begrüßen altersgerechten Zugang ins mobile Internet. Kinder können mit dem Smartphone sicher surfen, ohne auf nicht-altersgerechte Inhalte zu stoßen, Eltern erhalten wertvolles technisches Hilfsmittel zur Medienerziehung.

Die folgende Pressemeldung wurde nicht redaktionell von xdial.de bearbeitet.

Die "Vodafone Child Protect App" mit integrierten Jugendschutzprogramm hilft Eltern ab sofort, ihren Kindern die sichere Nutzung des Smartphones zu ermöglichen. Vodafone bringt erstmals ein Jugendschutzprogramm auf das Smartphone. Je nach voreingestelltem Alter des Kindes werden damit nur Internetseiten angezeigt, die für das Kind unbedenklich sind. Grundlage der Alterseinstufung ist das Jugendschutzprogramm des von Vodafone unterstützten Vereins JusProg, welches als erstes frei verfügbares Jugendschutzprogramm im vergangenen Jahr von der staatlichen Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) anerkannt wurde. Neben dem mobilen Internetzugang können mit der App auch andere Smartphone-Funktionen von Eltern altersgerecht eingerichtet werden.

Kinder und Jugendliche sind begeisterte Smartphone-Nutzer, mit großer Neugier entdecken sie die vielfältigen Chancen der mobilen Alleskönner. Mit neuen Funktionen und Möglichkeiten sind Kinder dabei oft schneller vertraut als Erwachsene, können jedoch auch leichter mit Risiken konfrontiert werden. "Erfahrungen und Kompetenz im Umgang mit dem Internet sind für junge Menschen heute wesentliche Qualifikationen für schulischen Erfolg und die berufliche Zukunft. Vodafone engagiert sich dafür, dass Kinder in einem sicheren Umfeld schon früh Internet- und IT-Kompetenzen erlernen können" sagt Thomas Ellerbeck, Geschäftsführer Vodafone Deutschland. Insbesondere der Zugang zu nicht-altersgerechten Inhalten im Internet über mobile Endgeräte war bislang für viele Eltern Grund zur Beunruhigung, haben sie doch anders als am heimischen PC nicht die Möglichkeit, Kindern beim Surfen mit dem Smartphone über die Schulter zu schauen.

Sicherer Surfraum für das Handy

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder: "Technik kann die Medienerziehung in der Familie nicht ersetzen, aber ein Stück weit unterstützen. Die Option, einen sicheren Surfraum einzurichten, sollte für alle Geräte zum Standard werden, die Kinder nutzen - insbesondere auch für mobile Geräte. Deshalb freue ich mich, dass Vodafone dazu beitragen will, Schutzlücken bei Smartphones und Tablet-PCs zu schließen. Mit der Initiative "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht." helfen wir Eltern, gute und passgenaue Entscheidungen in der Medienerziehung ihrer Kinder zu treffen."

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz und Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder sagt: "Smartphones und das mobile Internet verändern wie wir kommunizieren, lernen und uns informieren. Gerade für Kinder ist es wichtig, dass sie dies in einem Umfeld erleben können, in dem sie keinen schädigenden Inhalten ausgesetzt werden. Ich begrüße es sehr, dass die Entwicklung der Jugendschutzprogramme nun endlich an die Lebenswirklichkeit, in der Smartphones eine große Rolle spielen, angepasst wurde. Jugendmedienschutz ist gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe von Eltern, Staat und Wirtschaft. Ich will alle Beteiligten dazu aufrufen, weiter an diesen Entwicklungen zu arbeiten, um immer wieder auf dem letzten Stand der Technik aufzubauen. Jugendschutzprogramme sind aber nur eine Seite der Medaille, die die Medienerziehung der Kinder unterstützen können. Ebenso wichtig ist die Vermittlung von Medienkompetenz und der Dialog in der Familie."

Sicherheitseinstellungen auch für Telefonate und SMS

Vodafone Child Protect bietet neben altersgerechtem Surfen auch die Möglichkeit, Smartphones von Kindern mit weiteren Sicherheitseinstellungen zu versehen und sie vor unerwünschten Anrufen und Nachrichten zu schützen. So lassen sich Kontakte festgelegen, mit denen Kinder telefonieren oder SMS austauschen können. Darüber hinaus können je nach Alter des Kindes auch weitere Handyfunktionen wie Kamera, Bluetooth oder einzelne Apps separat ausgeschaltet werden. Es gibt zudem die Möglichkeit, Zeitkorridore für die Nutzung bestimmter Anwendungen festzulegen. So könnte beispielsweise während der Schulzeit das Handy automatisch abgestellt werden, um die Kinder in der Schule nicht abzulenken. Bei Umgehungsversuchen und sobald im Notfall eine Deaktivierung von Vodafone Child Protect erfolgt, werden Eltern automatisch per SMS informiert, um in der Folge die Gründe mit dem Kind besprechen zu können.

Jugendschutzprogramme sind sinnvolle technische Hilfsmittel für die Mediennutzung von Kindern, sie können jedoch nie absoluten Schutz bieten: "Wir unterstützen Eltern mit Vodafone Child Protect dabei, Ihren Kindern den digitalen Weg zum Erwachsenwerden sicherer zu gestalten. Jugendschutzprogramme ersetzen jedoch nicht die Medienerziehung in der Familie. Eltern sind daher gefordert gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeiten des Internets zu entdecken", sagt Alexander Panczuk, Diplom-Psychologe und Jugendschutzbeauftragter von Vodafone Deutschland. Für eine starke Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen engagiert sich Vodafone gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ARD und ZDF sowie TV Spielfilm auch zukünftig für den Medienratgeber "SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht!". Auf www.schau-hin.info erhalten Eltern ausführliche Informationen zur Nutzung von Internet, Handy, Games und TV im Familienalltag.

Vodafone Child Protect ist kostenlos im Google Play Store erhältlich. Die App ist geeignet für Smartphones ab Android 2.1.

(xdial.de)

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